Online PR und Offline PR – Zwei Seiten der gleichen Medaille

Online PR versus Offline PRImmer wieder erlebe ich, dass unter PR Arbeit hauptsächlich die klassische Printarbeit, also Offline PR, verstanden wird. Online PR wird dabei oftmals gar nicht als Möglichkeit der Öffentlichkeitsarbeit gesehen. Obwohl jeder einen Facebook Account hat, wird eine aktive Nutzung von Social Media Kanälen zur Öffentlichkeitsarbeit nicht bewusst verwendet.

 

Auf der anderen Seite kenne ich Gründer, die sich nur Online präsentieren und ständig irgendetwas in Facebook posten. Dabei wird ein Post oftmals gar nicht als Teil der Öffentlichkeitsarbeit angesehen. Diese Gründer antworten sogar auf die Frage, wie ihre PR-Strategie aussehe, darauf dass sie keine Strategie verfolgen und ihre Zielgruppe nicht in Zeitungen zu finden seien.

 

Für mich gehören Online PR und klassische Öffentlichkeitsarbeit fest zusammen und bilden eine Einheit. Eine PR Kampagne sollte immer Online und Offline Elemente in einem ausgewogenen Verhältnis beinhalten. Online und Offline Elemente haben jeweils Vor- und Nachteile, die sich aber gegenseitig sehr gut ergänzen.

 

Online PR erlaubt zum Beispiel den direkten Kontakt zur Zielgruppe und schafft die Möglichkeit die eigenen Inhalte multimedial aufzubereiten, birgt aber die Gefahr, dass die Inhalte nicht wahrgenommen werden. Offline PR schafft eine hohe Reichweite bei großer Reputation, hat aber den Nachteil, dass die eigene Botschaft immer durch Journalisten gefiltert wird. Eine gute Kampagne entsteht daher durch eine gute Kombination der verschiedenen Elemente.

 

Mein Tipp: Kombiniere Online PR Elemente mit klassicher PR und nutze die Vorteile aus beiden Welten für deine Öffentlichkeitsarbeit.

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